Energie- und Klimaschutzkonzept soll Frankfurts CO2-Ausstoß um 20 Prozent senken


Im 169 Seiten starken Energie- und Klimaschutzkonzept hat die Stadt Frankfurt am Main Ziele zum Klimaschutz beschlossen. 20 Prozent weniger CO2 in zehn Jahren sind machbar.


Das vom ifeu-Institut Heidelberg erstellte Konzept zeigt wirtschaftlich sinnvolle Klimaschutzbeiträge von private Haushalten, Gewerbe, Wohnungsgesellschaften und Energiewirtschaft. Und so ist die Stadt auf der Suche nach Klimapartnerschaften.

Umweltdezernentin Manuela Rottmann: „Jetzt suchen wir dafür in der ganzen Stadt tausende von Partnern, bis Klimaschutz in jedem Haushalt und an jedem Arbeitsplatz angekommen ist.“


Allein der Titel „Hauptstadt des Passivhauses“ ist nicht genug. Künftig sollen verstärkt Wohnhäuser saniert und Potentiale bei der Stromanwendung im gewerblichen Bereich effizienter gestaltet werden. Im Bereich Beleuchtung und Klimatisierung sind einge Einsparpotentiale erkennbar.


Photovoltaikanlagen sollen in 10 Jahren dreimal so viel Strom erzeugen wie heute. Biomasse sollen in Biogasanlagen und in vielen kleinen Holzpelletheizungen seinen Beitrag leisten.


Weitere Informationen:

http://www.frankfurt.de/sixcms/media.php/738/IFEU_KSK_Frankfurt.pdf


Energie- und Klimaschutzkonzept soll Frankfurts CO2-Ausstoß um 20 Prozent senken

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